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Begrüßung: Rektor Hartle, Akademie der bildenden Künste Wien
Präsentation der Publikation: Ana de Almeida, Mariel Rodríguez (Herausgeberinnen) und Autor_innen
Die Publikation, herausgegeben von Ana de Almeida und Mariel Rodríguez, umfasst eine Vielzahl von selbstreflexiven Forschungshaltungen. Sie zeichnet forschungsbasierte künstlerische Praktiken anhand von zwölf Beiträgen nach, die eine performative Integration des Persönlichen in die Theorieproduktion aufzeigen und die Verflechtungen von Subjektivität und Kritik erkunden, die auf gesellschaftliche Transformation durch Infragestellung dominanter Epistemologien abzielen.
Die aufgezeigten Positionen repräsentieren verschiedene Denkweisen und Methoden wie Autoethnographie, Praktiken des Selbst, Autohistoria teoría, Standpunkttheorien, starke Objektivität und situiertes Wissen, Selbstautorität, Narrativität und Storytelling, Radical positioning, performative Philosophie, Autofiktion, Denken und Fühlen und andere Arbeitsweisen, die durch die Befragung verkörperter Erfahrungen die Verbindungen zwischen dem Persönlichen und dem Politischen sowie dem Individuellen und dem Gemeinschaftlichen beleuchten.