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Burn The Diaries, Read Them Out Loud

Über das Kommentieren, Editieren und Produzieren von Text in zeitgenössischer Kunst
Zeitgenössische Kunst Literatur Ausstellung Gruppenausstellung

Text wird Kunst, Bühne und Baustelle zugleich! In dieser experimentellen Gruppenausstellung in der Kunsthalle Wien Karlsplatz trifft installative Gegenwart auf performative Zukunft: 12 internationale Positionen machen Sprache zur Skulptur, Lesung zur Geste und Notizen zum kollektiven Kunstkörper – fünf Monate lebendige Textpraxis am Karlsplatz.

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12 Termine
Donnerstag 5. Juni 2025
5. Juni 2025
Do
19:00
Eröffnung
Burn The Diaries, Read Them Out Loud
Performance von Ville Laurinkoski
für Insider: Artverwandtes »Sprachliches versinnbildlicht quer über den Karlsplatz«
bis Sonntag 19. Oktober
6. Juni 2025 -
So 19. Okt. 2025
Ausstellung
Burn The Diaries, Read Them Out Loud
Dienstag 10. Juni 2025
10. Juni 2025
Di
17:00
Führung
Kurator*innenführung
Samstag 14. Juni 2025
Donnerstag 3. Juli 2025
Donnerstag 4. September 2025
Samstag 20. September 2025
Donnerstag 25. September 2025
25. Sep. 2025
Do
18:00
Diskussion
Lisa Robertson
Vortrag und Gespräch (EN)
Dienstag 14. Oktober 2025
14. Okt. 2025
Di
17:00
Führung
Kurator*innenführung
Donnerstag 16. Oktober 2025
Samstag 18. Oktober 2025
Sonntag 19. Oktober 2025

Künstler*innen: Anahita Asadifar, Sanna Helena Berger, Lara Dâmaso, Joshua Leon, Ville Laurinkoski, Prosopopoeia, Rietlanden Women’s Office, Lisa Robertson, Shanzhai Lyric, Miriam Stoney, Ian Waelder und Eleanor Ivory Weber

Die Ausstellung Burn The Diaries, Read Them Out Loud umfasst ein Programm aus Performance, Lesungen und diskursivem Austausch mit dem Schwerpunkt auf Text in der zeitgenössischen Kunst. Konzipiert als eine Gruppenausstellung im Prozess, stehen die zu Beginn installierten Kunstwerke im Dialog mit zahlreichen performativen Interventionen, die über einen Zeitraum von fünf Monaten in und um die Kunsthalle Wien Karlsplatz stattfinden. Das Format nimmt die Praxis des Kommentierens, Editierens und Schreibens in der Kunst in den Blick: Der Text wird dadurch nicht ausschließlich als vorläufige Notiz, sondern als das Skelett des Kunstschaffens getestet.

Künstler*innen, die Text in ihren Arbeiten verwenden, sind eingeladen, die Ausstellung als Produktions- und Experimentierraum zu nutzen. Ein speziell vom Künstler Ian Waelder im Gespräch mit den Künstler*innen, der Kuratorin und der Institution konzipiertes Display bildet ein interaktionsbereites Setting sowie einen Ort der Referenz und Begegnung. Die Ausstellung dient als ein Blatt, auf dem Kunstwerke und Performances als zusammenhängende Notizen vermerkt werden – sie samplen, zitieren und erproben sich selbst und einander.

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