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Die Sammlung betrachten & A Vista on Italy and France

Bildende Kunst Geschichte Kunst Ausstellung
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5 Termine
Freitag 6. Juni 2025
6. Juni 2025
Fr
16:00
Eröffnung bis 20:00
Die Sammlung betrachten & A Vista on Italy and France
Soft Opening & Buchpräsentation
bis Sonntag 7. September
7. Juni 2025 -
So 7. Sep. 2025
Ausstellung
Die Sammlung betrachten & A Vista on Italy and France
Mittwoch 11. Juni 2025
11. Juni 2025
Mi
18:00
Vortrag bis 20:00
Botticelli bis Tiepolo – neueste Forschungsergebnisse
Vortrag von Martina Fleischer
Samstag 14. Juni 2025
14. Juni 2025
Sa
16:00
Führung bis 20:00
Kuratorinnenführung
mit Martina Fleischer
Donnerstag 26. Juni 2025
26. Juni 2025
Do
16:00
Führung bis 20:00
Kuratorinnenführung
mit Martina Fleischer

Das Erscheinen eines umfangreichen Bestandskatalogs der Gemäldegalerie zur italienischen, französischen und spanischen Kunst ist Anlass, in den ersten beiden Räumen der Galerie einen Schwerpunkt zu den italienischen und französischen Beständen zu setzen. Zu sehen sind Gemälde von Tizian, Preti, Tiepolo und Guardi sowie von Lorrain, Subleyras und Robert.

Die Highlights der Sammlung – von Bosch über Rubens und Rembrandt bis Waldmüller – werden weiterhin in der Gemäldegalerie präsentiert.

Der von Martina Fleischer, langjährige Kustodin an der Gemäldegalerie, verfasste wissenschaftliche Bestandskatalog Italienische, französische und spanische Gemälde. Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien widmet sich den Werken der romanischen Schulen vom 14. bis zum 18. Jahrhundert. Dazu zählen Tafelbilder von Simone da Bologna, Antonio da Fabriano oder Botticelli ebenso wie Tizians Spätwerk Tarquinius und Lucretia, Giambattista Tiepolos Bozzetto Phaeton und Apoll oder die insgesamt acht Venedigansichten von Francesco Guardi. Unter den französischen Werken sind die beiden raren pastoralen Landschaften von Claude Lorrain sowie Pierre Subleyras’ beidseitig bemaltes „Atelierbild“ hervorzuheben, aus den spanischen Schulen Murillos Würfelspielende Knaben oder die Ölskizze für die Gründung des Tritinarierordens von Carreño de Miranda. Mehr als ein Drittel der Texte wird durch die bisher unveröffentlichten Ergebnisse am Institut für Naturwissenschaften und Technologien in der Kunst an der Akademie ausgeführten Untersuchungen ergänzt, darunter Röntgenaufnahmen und Infrarotreflektographien.

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