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GENTECHNOLOGIE ALS THRILL. POPULARISIERUNG EINES WISSENSCHAFTLICHEN DISKURSES AM BEISPIEL DER CHARGAFF-REZEPTION JOHANNES MARIO SIMMELS
Erwin Chargaff (1905–2002) ist gegenwärtig vor allem für seine Leistungen als Biochemiker bekannt. Dass er nach dem Ende seiner wissenschaftlichen Karriere in literarisch ambitionierten Essays gegen sein eigenes Fach polemisiert hat, wird oft vergessen. Magdalena Bachmann untersucht die Rezeption Chargaffs im naturwissenschaftlichen und im literarischen Kontext.
Magdalena Bachmann studierte Chemie an der LFU Innsbruck, danach Deutsche Philologie. Gleichzeitig absolvierte sie ihr Doktoratsstudium in Chemie. Seit 2012 verfolgt sie ein Doktoratsstudium der Literatur- und Kulturwissenschaft. Sie erhielt ein DOC-fFORTE-Stipendium der ÖAW (Dissertation Chemie), ein Höchstbegabtenstipendium des Rotary-Clubs 2012, den Preis des Deutschen Freundeskreises der Universitäten Innsbruck 2012, den Georg-und-Christine-Sosnovsky-Preis 2013 (Dissertation Chemie) sowie ein Doktoratsstipendium aus der Nachwuchsförderung (Dissertation Literatur- und Kulturwissenschaft).
