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Danielle Spera im Gespräch mit Haya Molcho, anschl. Verkostung
Neben Klassikern der jüdischen Küche wie Gefilte Fisch, gehackte Leber oder gesulzter Karpfen haben israelisch-orientalische Gerichte und Restaurants, die „Koscher-Style“-Speisen anbieten, längst ihren Platz in der Wiener Restaurantszene gefunden. Unter Koscher-Style verstehen sich Speisen, die entweder komplett vegetarisch sind oder kein Fleisch verbotener Tiere beinhalten. Bei einem Glas Limonana, einer klassisch-israelischen Limonade aus Limetten, Zucker und Nana-Minze, kann man bereits seit einigen Jahren am Tel Aviv Beach am Donaukanal relaxen. Das Strandlokal wird zusammen mit mehren anderen Restaurants von der Familie Molcho betrieben und bietet orientalisch-israelische Speisen an.
Seit einigen Jahren sind Produkte wie Hummus und Tahina aus der Küche von Haya Molcho auch in zahlreichen Supermärkten erhältlich. Koschere Küche ist hip geworden, längst prägt sie nicht nur das Leben der jüdischen Gemeinde in Wien, als Fusionsküche verbindet sie Osten und Westen, Süden und Norden und ist nicht mehr aus dem Wiener gastronomischen Bild wegzudenken. In einem exklusiven Gespräch wirft Direktorin Danielle Spera einen Blick in die Kochtöpfe der international bekannten Gastronomin Haya Molcho. Im Anschluss verwöhnen wir Sie mit einem Glas koscherem Wein und einigen kulinarischen Kostproben.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Kosher for … Essen und Tradition im Judentum“.
Einlass: 18:45 Uhr
Eintritt (inkl. Verkostung): 5,-
Tickets sind im Jüdischen Museum Wien erhältlich.
