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Bellizistische Spiele sind Echo wie Lautsprecher der Kriegsbegeisterung und -hetze, sie erzählen ein dunkles, bislang kaum bekanntes Kapitel der materiellen Kultur. Ähnlich wie Literatur, Plakat und Film dienten und dienen auch Spiele der politischen (Kriegs-)Propaganda. Durch Computersimulationen von Konflikten und den Einsatz von Kampfdrohnen, die von Soldaten in tausenden Kilometern Entfernung mit dem Joystick gesteuert werden, erscheint die Betrachtung des Verhältnisses von Krieg und Spiel aktueller denn je. Eine Tagung in Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien, Abteilung Kulturwissenschaften.
KONZEPTION: Ernst Strouhal (Universität für angewandte Kunst Wien)
TEILNEHMERINNEN: Gejus van Diggele (Hazerswoude), Mathias Fuchs (Lüneburg), Stephan Günzel (Berlin), Margarete Jahrmann (Zürich), Larisa Ko?ubej (Wien), Lydia Mischkulnig (Nagoya/Wien), Rolf Nohr (Braunschweig), Ulrich Schädler (Freiburg), Adrian Seville (London), Ernst Strouhal (Wien), David Tartakover (Tel Aviv)
