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Buchpräsentation
Die theoretischen Ansätze von Pierre Bourdieu und Jacques Rancière
scheinen sich über weite Strecken zu widersprechen: Bourdieu gilt als
Theoretiker kultureller und sozialer Differenzen, während der Fokus
von Rancières Philosophie eine universelle Gleichheit ist. Allerdings
teilen sie vielleicht mehr als sie trennt: nicht bloß die
Gegenstandsbereiche Ästhetik und Kunst, Bildung und Erziehung sowie
Fragen politischer Praxis. Auch eine emanzipatorische Perspektive ist
ihnen gemein.
Jens Kastner, Soziologe und Kunsthistoriker, Wien
Ruth Sonderegger, Philosophin, Wien
Pascal Jurt, Soziologe, Berlin
Jens Kastner, Ruth Sonderegger (Hg.):Pierre Bourdieu und Jacques
Rancière. Emanzipatorische Praxis denken. Wien, Berlin 2014, Verlag
Turia + Kant