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Diskussionsreihe ?Die Universität. Eine Kampfzone? Panel IV – Open since and for how long? Offene Universität in Vergangenheit und Gegenwart
Das Jüdische Museum Wien wird sich in seiner Ausstellung ?Die Universität. Eine Kampfzone? (zu sehen ab Herbst 2015) erstmals mit der Beziehungsgeschichte zwischen Jüdinnen und Juden und den Wiener Universitäten beschäftigen. In einer vierteiligen Diskussionsserie geben WissenschaftlerInnen und ZeitzeugInnen bereits vorab einen ersten Einblick in das Ausstellungsthema.
Das Stichwort der ?offenen Universität? begleitet die österreichische Bildungsdiskussion seit Jahrzehnten. Aber wie offen kann eine Universität sein? Und was meint der Begriff heute im Gegensatz zur Zwischenkriegszeit, in der faschistische Schlägertrupps von Rektoren geduldet bzw. unterstützt wurden? Eine Diskussion zwischen Gegenwart und Geschichte, USA und Europa führen Leon Botstein, Dirigent, Präsident des Bard College in New York und Permanent Fellow am Wiener IWM, Barbara Blaha, ehemalige ÖH-Vorsitzende und Gründerin des MOMENTUM-Kongresses, Linda Erker, Zeithistorikerin mit Fokus auf die Universitäten in Wien und Madrid der Zwischenkriegszeit sowie Christian Fleck, Professor für Soziologie an der Universität Graz, der sich intensiv mit vertriebener Wissenschaft und der Geschichte der Soziologie in Österreich auseinandergesetzt hat.
Jüdisches Museum Wien, Dorotheergasse 11, 1010 Wien
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich unter: events@jmw.at