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Buchpräsentation und Gespräch
Welche dokumentarischen Strategien entwickeln zeitgenössische
Künstler_innen, um Marginalisierte ermächtigend darzustellen? Renate
Wöhrer untersucht dies anhand künstlerischer Projekte zu
benachteiligten Menschen in der Arbeitswelt. Ihre Perspektive ergänzt
Angelika Bartl mit einer Theorie, die die Rezeption als Teil der
politischen Dimension dokumentarischer Bilder greifbar macht.
Angelika Bartl, Kunst-, Medienwissenschafterin, Berlin
Renate Wöhrer, Kunsthistorikerin, Berlin und Wien
Renate Wöhrer: Dokumentation als emanzipatorische Praxis.
Künstlerische Strategien zur Darstellung von Arbeit unter
globalisierten Bedingungen. Paderborn: Wilhelm Fink Verlag, 2015
Angelika Bartl: Andere Subjekte. Dokumentarische Medienkunst und die
Politik der Rezeption. Bielefeld: transcript Verlag, 2012