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Buchpräsentation / Eintritt frei!
Moderation: Matti Bunzl
Alexander Emanuely beschreibt in seinem Buch ?Avantgarde? die Arbeit von Intellektuellen und Bohemiens, die versuchten, revolutionäre und emanzipatorische Ziele durchzusetzen, indem sie Kunst und Lebenspraxis zusammenführten. Dabei dreht sich alles um Dada, den Surrealismus, die Lettristische Internationale und die große Verweigerung (Marcuse). Doch Avantgarde ist auch ein weiter, weit verbreiteter Begriff, der oft recht beliebig auf ?Waschzettel? (Enzensberger) verwendet wird. Bleibt zu diskutieren, was hiervon für die ?Avantgarde?-Künstler gilt, um die es in der aktuellen Ausstellung ?Ballgasse 6. Galerie Pakesch und die Kunstszene der 80er? geht.
Alexander Emanuely, 1973 geboren, lebt in Wien und ist Schriftsteller. Zuletzt erschienen in der Reihe Enzyklopädie des Wiener Wissens: ?Ausnahmezustand. Jura Soyfers Transit? (2013).
In Kooperation mit dem Schmetterling Verlag
