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Liebe Gäste,
liebe Freunde,
liebe Gastfreunde,
mit einem spannenden Anliegen kann unser Salon zu unserem nächsten Treffen
am 10.2.2016
(Aschermittwoch)
Um
20:00 Uhr
Im
MONDLVIDEO
(1040 Wien, Favoritenstraße 34 / Souterrain)
aufwarten, wenn wir die Gelegenheit haben, zum Thema
QUO VADIS FUNKHAUS – QUO VADIS RUNDFUNK
mit Proponenten der Interessensgemeinschaft Funkhaus Wien (siehe www.igfunkhauswien.at) ,
nämlich Willy Resetarits (ehemals Dr. Kurt Ostbahn), Fabio Polly ( Redakteur Ö1, Betriebsrat Rundfunk)
und Dkfm. Günther Robol (Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Ex-Managing Partner PriceWaterhouse)
darüber zu diskutieren, dass das Funkhaus Wien (1040 Wien, Argentinierstraße 30a) nicht nur eine Immobilie sondern auch ein Symbol für den Kultursender Ö1 ist und damit wesentlichster Baustein für die Berechtigung eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks (den wir alle mit unseren Zwangsbeiträgen, der GIS-Zahlung, finanzieren).
Apropos Baustein: wer sich die Internetseite der IG Funkhaus Wien ansieht, sieht, dass man sein
Interesse beim Erwerb des Funkhauses Wien selbst mitzuinvestieren durch eine Interessenbekundung
für einen Baustein abgeben kann (ich habe es schon getan und lade Euch ein, Euch das selbst anzuschauen).
Wer sich diesem Anliegen annimmt, muss sich auch damit auseinandersetzen, was die von der ORF-Direktion und dem – von politischer Einflussnahme dominierten - Stiftungsrat beabsichtigte Alternative ist:
Ein zentraler, einheitlicher Newsroom für alle Hörfunk und Fernsehsender des ORF am Küniglberg,
weil die Kaufleute dort offenkundig der Ansicht sind, dass Sehen und Hören das gleiche ist.
Wobei: verfolgt man die Medien, deutet auch vieles darauf hin, dass die Zusammenlegung in einem
Neubau keine Kosten erspart, sondern eher noch zusätzlich welche verursacht.
Zusätzlich: Besteht nicht die Gefahr, dass der, der so anfängt, als nächstes die Redakteure als ?Kopfzahl?
ohne Seele versteht, die man so wie Produktionsgüter einfach kürzt, austauscht, oder sonst einem
industriellem Prozess unterzieht?
Ist Kultur unangenehm, weil gerade Kultur davon lebt, nicht “gleichgebürstet” zu sein?
Alles Fragen, die wir mit unseren Gästen erörtern werden können!
Bis dahin
Thomas Mondl
