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Im Übergang zu einer Erinnerung ohne Zeitzeug/-innen wird den Orten nationalsozialistischer Verbrechen eine immer wichtigere Rolle in der Vermittlung der NS-Vergangenheit zugeschrieben. Die materiellen und gestalterischen Herausforderungen, die sich für die zukünftige Konzeption von KZ-Gedenkstätten und anderer NS-Erinnerungsorte stellen, sind der gemeinsame Referenzpunkt dieses interdisziplinären Bandes. Beiträge zu archäologischen und historischen Grundlagen sowie zu kulturtheoretischen, soziolinguistischen und pädagogischen Zugängen werden durch Dokumentationen und Reflexionen gestalterischer Umsetzungen und erinnerungspolitischer Initiativen sowie durch visuelle Essays von Künstler/-innen ergänzt.
Diskussion mit den Autor/-innen und Herausgeber/-innen
Daniela Allmeier, Rudolf Scheuvens / Fachbereich Örtliche Raumplanung, TU Wien, Inge Manka, Peter Mörtenböck / Institut Kunst und Gestaltung, TU Wien, Wolfgang Schmutz / Erinnerungspädagoge, Linz, Jörg Skriebeleit / KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, Nora Sternfeld / Aalto-Universität Helsinki, Katharina Struber / bildende Künstlerin, Wien.
Daniela Allmeier, Inge Manka, Peter Mörtenböck, Rudolf Scheuvens (Hg.):
Erinnerungsorte in Bewegung. Zur Neugestaltung des Gedenkens an Orten nationalsozialistischer
Verbrechen. Transcript Verlag, Bielefeld 2016; ISBN 978-3-8376-3059-6
Mit Beiträgen von Brigitta Busch, Christian Dürr, A.W. Faust/sinai, Eiko Grimberg/Clemens von Wedemeyer, Brigitte Halbmayr, Das Kollektiv, Suzana Milevska, Bertrand Perz, Irit Rogoff, Wolfgang Schmutz, Ulrich Schwarz, Cornelia Siebeck, Jörg Skriebeleit, Nora Sternfeld, Struber_Gruber, Claudia Theune und Dmitry Vilensky/Chto Delat.
