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Elisabeth Leopold
Innerhalb nur weniger Jahre entwickelte Egon Schiele eine völlig neue Formensprache, die ihn zum Hauptvertreter des österreichischen Expressionismus machte. Die Jahre von 1910 bis etwa 1913 durchlebte und durchlitt Schiele mit einer Intensität, wie sie nur einem Genie eigen ist. Elisabeth Leopold, Witwe des legendären Begründers des Leopold Museum, erklärt persönlich die Hauptwerke aus Schieles schöpferischster Schaffenszeit.
Besuch mit gültigem Museumsticket frei! Anmeldung am Infostand ab einer Stunde vor Beginn empfohlen (begrenzte Teilnehmerzahl). Wir bitten um Verständnis, dass dieses Angebot nur für Einzelbesucher vorgesehen ist.
