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Warum grün ein rotes Wort ist und wir die Pflanzen gerne gießen.
Public Lecture
Theorie und kuratorische Praxis von Art Laboratory Berlin. Regine Rapp und Christian de Lutz haben Art Laboratory Berlin mitbegründet und sind dessen derzeitige DirektorInnen und KuratorInnen. Sie werden über ihre Ausstellungskonzepte der letzten vier Jahre berichten. Anhand ausgewählter Positionen und Ausstellungen geben sie einen Einblick in ihre vielfältige Arbeit. Sie werden dabei auch über das Phänomen der verräumlichten Theorie referieren und ihren Ansatz des ?sustainable curating? erläutern.
Die Ausstellungen bei Art Laboratory Berlin setzen seit den letzten fünf Jahren verstärkt auf Phänomene des 21. Jahrhunderts – und damit auf internationale zeitgenössische künstlerische Positionen, deren Arbeiten das neue Jahrtausend verständlich machen. Die Veranstaltungsreihen und Symposien setzen auf aktuelle Schwerpunkte: Die Serie Time & Technology (2011/12) hat internationale künstlerische Positionen gezeigt, die sich mit dem neuen Zeitbewusstsein und den Parametern einer technologisch radikal veränderten Kommunikationsweise beschäftigt. Die Serie Synästhesie (2012/13) hat Künstler und ihre Werke vorgestellt, welche die aktuelle multimodale Form der Wahrnehmung und Kommunikation auf vielfältige Weise befragt haben. Die letzte Serie macro/micro biologies (2014/15) präsentierte künstlerische Projekte über aktuelle Systeme und Strukturen – angefangen vom Großen (Ökosystem), ins Kleine (Bakterien und Moleküle). Ausgehend von gegenwärtigen philosophischen Theorien zur Objekthaftigkeit und der Kritik am Anthropozentrismus richtet sich die aktuelle Serie Nonhuman Subjectivities (2016/17) auf Kunstprojekte über nichtmenschliche Akteure.
