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Die Künstlerin führt durch die Ausstellung: 15. April 2016, 15.00 h
Der mit 5.000 Euro dotierte Birgit-Jürgenssen-Preis wird heuer zum dreizehnten Mal im Gedenken an die ehemals an der Akademie lehrende Künstlerin Birgit Jürgenssen verliehen. Seit 2004 wird die Auszeichnung jährlich in einer Kooperation von Bundeskanzleramt, der Akademie der bildenden Künste Wien und Hubert Winter an eine Studentin oder einen Studenten der Kunstuniversität für Arbeiten im medialen Bereich, insbesondere unter Bedachtnahme auf Werke der künstlerischen Fotografie sowie der Video- oder (digitalen) Medienkunst vergeben. Die Jury, bestehend aus Carola Dertnig, Künstlerin und Professorin für Performative Kunst, Vanessa Joan Müller, Dramaturgin Kunsthalle Wien, Peter Noever, Designer und Ausstellungsmacher, Constanze Ruhm, Künstlerin und Professorin für Kunst und digitale Medien und Gabriele Schor, Direktorin Sammlung Verbund, hat den Birgit-Jürgenssen-Preis 2016 einstimmig Cana Bilir-Meier zuerkannt.
Cana Bilir-Meier, geboren 1986 in München, arbeitet als Filmemacherin und Künstlerin in Wien und Istanbul. Sie studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien Kunstpädagogik und derzeit bildende Kunst/Fachbereich Kunst und digitale Medien bei Constanze Ruhm. Sie ist Stipendiatin von »kültür gemma!«, einem Projekt zur Förderung migrantischer Kunst- und Kulturproduktion in Wien. Die Diagonale zeigte heuer ihren Film Ein Raum mit Bildern von Provinzen in der Programmschiene Innovatives Kino kurz.
