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18.00 - 21.00
21ER PAVILLON EVENT
SELBST GEBAUT WOHNEN
Eine offene Gesprächsrunde mit ArchitektInnen, ForscherInnen, KünstlerInnen, HäuslbauerInnen, Studierenden, Wohnungslosen und neuen StadtbewohnerInnen diskutiert und vernetzt sich zu Potentialen, Herausforderungen und Bedürfnissen für Planung, Umsetzung und Erhaltung.
Dabei soll allen Anwesenden die Möglichkeit gegeben werden, Erfahrungen und Wissen temporärer/permanenter Strategien und formeller/informeller Praxen der Gestaltung von Wohnraum zu teilen. Den Rahmen des Austauschs bildet die von Studierenden der TU-Wien errichtete Wohninstallation, der diesjährige 21er Pavillon – Leben in der Wand.
7.9.2016, 21er Haus, Tiefhof
18:00 Get-together / Ideen und Fragensammlung
18:30 Diskussion, anschließend informeller Austausch bis 21 Uhr
Gäste:
Alexander Hagner (gaupenraub, Vinzi-Dorf), www.gaupenraub.net
Lotte Kristoferitsch (Eoos, Places for People), www.eoos.com
Daniel Glaser (IBA_Wien und Wohnbauforschung, Stadt Wien), www.iba-wien.at
Christine Hohenbüchler (TU Wien, Institut für Kunst und Gestaltung), kunst1.tuwien.ac.at
Ernst Gruber (Initiative Gemeinsam-Bauen-Wohnen), kunst1.tuwien.ac.at
Marlene Wagner (buildCollective NPO), www.buildcollective.net
Michael Fürst (ICP, Make your City! smart)
Aaron Merdinger (Leben in der Wand), www.facebook.com/LebeninderWand
Susi Gollner (Augustin Boulevardzeitung), www.augustin.or.at
18.30 - 20.30
Eröffnung
Das Gestische
21er Raum
Die Ausstellung kreist um das Wesen des Gestischen in der Malerei. Ausgehend von einer aktuellen Schenkung an das Belvedere – der informellen Malerei Rouges différents sur noir – Liechtenstein (1956/57) von Markus Prachensky – werden durch Gegenüberstellungen Aspekte rund um den Duktus diskutiert. Bei Prachensky geht es vordergründig noch um das Nachvollziehen eines gestischen Impulses, um die auf die Leinwand übertragene Energie. Generell steht der Pinselstrich als eigenständiges Zeichen metaphorisch für die Kunst selbst und lässt sich im zeitgenössischen Kontext vor allem als kritische Anspielung auf den damit verbundenen Künstlermythos, auf die Frage nach individueller Autorschaft und künstlerischer Authentizität lesen. Die Ausstellung versucht, Antworten auf diese Fragen zu finden und auch einen Blick darauf zu werfen, wie sich die Rezeption der malerischen Geste in Zeiten der technischen Reproduktion und der Medialisierung verändert hat.
19.30 - 20.30
VORTRAG
Architektur und Translokation bei Ai Weiwei und in China
21er Haus
Ausgehend von Architektur und Bedeutung der Ahnenhalle, die Ai Weiwei nach Wien transferiert hat, spricht Alice Schmatzberger (Kunsthistorikerin, Co-Gründerin ChinaCultureDesk) über traditionelle und zeitgenössische Architektur und darüber, wie Altes, Neues und Westliches nebeneinander Bedeutung hat.
chinaculturedesk.com
