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Ungleichheiten benennen und bekämpfen. Wie kann queer_feministisches Handeln zu (Selbst-)Ermächtigung betragen? Welche Forderungen und Wünsche haben wir?
Workshop, am Donnerstag, 29.9.2016, 18-21 Uhr
Wir ersuchen um Anmeldung unter office (at) igbildendekunst.at. Begrenzte Teilnehmer_innenzahl.
?Pay the Artist Now!? fordert die IG Bildende Kunst, derzeit auch mit dem Titel einer Ausstellung. Aber wie schlägt sich der gender pay gap in deinem Leben nieder? Wo bestimmen allerlei Ungleichheiten unseren Alltag? Was sind Privilegien und welche Rollen spielen sie?
Wir wollen verschiedene Machtverhältnisse in ihrer Verwobenheit zusammendenken, Diskriminierungen den Kampf ansagen und Tools zur Veränderung der Verhältnisse sammeln – im Kunstbetrieb, in der politischen Praxis, im gesamten Leben. Gemeinsam stellen wir uns Fragen nach Strategien, die neue Sichtweisen auf Ungleichheiten entwerfen, diese herausgefordern und unterlaufen. Wie sieht die Praxis von queer_feministisch handelnden Personen und Kollektiven aus? Wie können wir Konkurrenzverhältnisse aufbrechen, solidarisches Agieren verankern? Was können wir durch Wissens(aus)tausch voneinander lernen?
Zu diesen Fragen wollen wir uns gemeinsam mit Akteur_innen aus künstlerischen, aktivistischen und (queer-)feministischen Zusammenhängen auseinandersetzen. Und auch Perspektiven für ein gemeinsames queer_feministisch Handeln entwickeln.
Moderation: Vlatka Frketi? (Texterin, Erwachsenenbildnerin)
Veranstaltungsidee und -umsetzung: Daniela Koweindl, Elke Smodics
Zeichnung: Petja Dimitrova, in: migrafonA, comic 1, 2007 (Ausschnitt)
Eine Veranstaltung im Kontext der Ausstellung Eröffnung Pay the Artist Now! anlässlich 60 Jahre Interessengemeinschaft - 60 Jahre Kampf um soziale Rechte von Künstler_innen.
