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teaching desires: Möglichkeitsräume sexueller Bildung im künstlerisch-gestalterischen Unterricht

Theorie Zeitgenössische Kunst Präsentation
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1 Termin
Donnerstag 24. November 2016
24. Nov. 2016
Do
19:00
teaching desires: Möglichkeitsräume sexueller Bildung im künstlerisch-gestalterischen Unterricht

IKL Buchpräsentation

Herausgegeben von Marion Thuswald und Elisabeth Sattler, Löcker Verlag Wien 2016

Vor der Buchpräsentation findet ein Workshop mit Mikki Muhr (Kunstvermittlerin mumok, Künstlerin) und Sabine Ziegelwanger (Sexualpädagogin, Soziologin) in Kooperation mit der Kunstvermittlung des mumok statt.

15.30?18.00 Uhr, mumok Atelier
Workshop Sex im Museum – wie geil?

Mikki Muhr begleitet regelmäßig Schüler_innen und Lehrer_innen durch verschiedene Ausstellungen. Dabei kann es schon vorkommen, dass Kunstwerke gezeigt werden, die explizite sexuelle Darstellungen zeigen. Welche Erfahrungen konnten die Kunstvermittler_innen und Lehrer_innen in ihrer beruflichen Praxis diesbezüglich sammeln? Und welche Perspektive kann Sabine Ziegelwanger hier mittels ,klassischer? Sexualpädagogik erweiternd einbringen? Welche Möglichkeiten und Herausforderungen tun sich auf, wenn Jugendliche und Lehrpersonal im öffentlichen und doch geschützten Raum auf ,Sex? treffen? Womöglich ein ganz schön explosives Gemisch!?

In diesem Workshop treffen Diskussionen auf Bilder, Fantasien auf Szenerien und Unsicherheiten auf Erfahrungen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze sind auf 20 Personen limitiert – Anmeldung bitte bis zum 21.11.2016 an k.schmutzer@akbild.ac.at

18.00?19.00 Uhr Imbiss

19.00 Uhr Buchpräsentation mit Kommentaren von Lilly Axster, Doris Guth und Anna Scheer

Die Auseinandersetzung mit Kunst und gestalterischen Arbeitsweisen bietet spezifische Möglichkeitsräume für sexuelle Bildung. So lautet die zentrale These des Sammelbandes teaching desires, herausgegeben von Marion Thuswald und Elisabeth Sattler vom Institut für das künstlerische Lehramt/Akademie der bildenden Künste Wien. Nach einer kurzen Präsentation der Text- und Bildbeiträge durch die Herausgeberinnen wird der Sammelband aus drei Perspektiven kommentiert:

Lilly Axster, Autorin und Mitarbeiterin des Vereins Selbstlaut in der sexualpädagogischen und gewaltpräventiven Arbeit

Doris Guth, Lehrende und Forschende im Bereich Gender und Queer Studies sowie Kunst- und Kulturwissenschaften

Anna Scheer, Künstlerin und Kunstpädagogin mit Erfahrung in der sexualpädagogischen Arbeit im künstlerisch-gestalterischen Unterricht

Archiv-Screenshot:

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