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Präsentation Forschungsprojekt
Mit dem Führervorbehalt sicherte sich Adolf Hitler nach dem
Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich den persönlichen Zugriff
auf die beschlagnahmten jüdischen Kunstsammlungen. In der Folge
initiierte er ein Verteilungsprogramm von Raubkunst auf die
österreichischen Museen. In Kooperation mit der Kommission für
Provenienzforschung beim Bundeskanzleramt untersucht ein am Institut
für Kunstgeschichte ansässiges Forschungsprojekt die Vorgänge.
Birgit Schwarz, Kunsthistorikerin, Leitung des Forschungsprojekts
Forschungsprojekt ‘Sonderauftrag Ostmark’. Hitlers Kunstraub- und
Museumspolitik in Österreich, Institut für Kunstgeschichte, 2013 -2016
