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Das Künstler_innenbuch ANRISSE widmet sich der kunsttheoretisch-gesellschaftlichen Entwicklung des zeitgenössischen Rollenmodells Künstler_in in so genannten westlichen, urbanen Gesellschaften.
Im Depot sprechen
Lena von Lapschina, freie Künstlerin
Mimie Maggale, Regisseurin, Performerin
Thomas Wagensommerer, Medienkünstler, Theoretiker
zu ihren individuellen Positionen zu den Themenkreisen Geniekult und Mythologisierung im Kontext der Authentizität von Werkprozessen, Aneignung der Termini Subjekt, Subjektivität, Objekt und Objektivität, Facetten des kulturellen Produzierens im psychoanalytischen Verständnis von Trieb sowie zu Selbstverständnis und Selbstinszenierung von Künstler_innen.
Kuratierung und dezentrale Moderation:
Alexandra Reill, Konzept- und Videokünstlerin, Filmemacherin
ANRISSE versteht sich aktuell als installatives Kunstobjekt und nach der Wandinstallation des künstlerischen Forschungsprozesses im Künstlerhaus Frühjahr 2016 als weiteres installativ-diskursives Modul des 2015 von Alexandra Reill initiierten und im Rahmen der Think Tanks Salon Volkertmarkt, Umkreisungen (2015-) und Working on the Mirror (2016) kuratierten Forschungsprozesses mit offener Künstler_innenbeteiligung des Projekts Umkreisungen.
Mit Beiträgen von Noah Holtwiesche, Olivia Kaiser, Peter Koger, Mimie Maggale, Peter Moosgaard, Tina Muliar, Margit Nobis, Alexandra Reill, Michaela Schwentner, Christian Stefaner-Schmid, Otmar Wagner, Brigitte Wilfing et al.
Produktion: kanonmedia
Mit Dank an die Kooperation mit Depot - Kunst und Diskussion sowie an die Kulturkommission 1070 und die Kulturabteilung der Stadt Wien.
Quellenangabe Image: Alexandra Reill: Karte aus dem Kalenderjahrspiel 2015. Stifte auf Papier [Modul aus dem Projekt Umkreisungen]. Detail. Scan 2016
