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Away Symposium Tag #4: Learning from each other

Theorie Zeitgenössische Kunst Konferenz Gruppenausstellung
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1 Termin
Samstag 3. Dezember 2016
3. Dez. 2016
Sa
11:00
Away Symposium Tag #4: Learning from each other
Ehemaliges Post- und Telegraphenamt, Zollergasse 31, 1070 Wien

AWAY Symposium Tag #4

Die Teilnahme ist kostenlos und die jeweiligen Veranstaltungen können einzeln besucht werden. Für die kulinarische Verpflegung vor Ort wird gesorgt – diese ist für TeilnehmerInnen ebenfalls kostenlos. Wir bitten um schriftliche Anmeldung unter: think@away.co.at.
Weitere Informationen: http://www.away.co.at/laboratory/#anchor3

Programmübersicht

09:30 – 10:00 I Think Tank, 1. OG
Anmeldung und Kaffee

11:00 – 12:30 I Think Tank, 1. OG
Theorien des Fremden
Vortrag von Wolfgang Müller-Funk
In deutscher Sprache

“Was heißt es, fremd zu sein, sich fremd zu fühlen, als Fremder gesehen zu werden?” Mit diesen Fragen, beschäftigt sich Wolfgang Müller-Funk in seiner aktuellen Publikation “Theorien des Fremden”. In seinem Vortrag beschreibt, diskutiert und reflektiert der Literaturwissenschaftler und Kulturphilosoph die wichtigsten Ansätze von Fremdheit und Fremdsein. Über unterschiedliche transdisziplinäre Zugänge wird sowohl die Figur des und der Fremden als auch die Erfahrung von Fremdheit betrachtet.

12:30 – 14:00 I 1. OG
Mittagspause
Das Restaurant Zweitbester sorgt für die kulinarische Verpflegung vor Ort

14:00 – 15:30 I Shanghai, 5. OG
Arbeiten in der globalen Kunstwelt
Können Residence-Programme einer Territorialisierung von Kunst- und Kultur entgegenwirken oder wird damit vielmehr eine Politik der kulturellen Differenzen gefördert?
Podiumsdiskussion mit Juraj Carney (Kurator), Friedemann Heckel (Kurator), Bernd Milla (Geschäftsführer Kunststiftung Baden-Württemberg)
Moderiert von Andreas Spiegl (Medientheoretiker, Akademie der bildenden Künste Wien)
In englischer Sprache

Das Erstarken nationalstaatlicher Identitäten innerhalb Europas lässt sich auch in der kulturpolitischen Entwicklung ablesen. Es besteht zunehmend die Tendenz ?lokale? Kunst- und Kultur zu fördern, was der Idee einer ?entgrenzten und globalisierten? Kunst diametral entgegensteht. Gemeinsam mit den geladenen Gästen wird diskutiert, inwieweit Residencies an jedem Ort realisiert und für jede künstlerische Praxis möglich sind. Wie und auf welche Weise können Begrifflichkeiten und Funktionen demokratisiert und vom Diktum des Kulturaustausches gelöst werden?

16:00 – 17:00 I Shanghai, 5. OG
Visionen – Wünsche – Veränderungen
Ausklang: Offene Gesprächsrunde für alle TeilnehmerInnen mit Getränken

Archiv-Screenshot:

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