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Donnerstag, 1. und Freitag, 2. Dezember 2016
Tagung
In welchem Verhältnis stehen Sprache und Gewalt zueinander, wie steht es um die sprachliche Verfasstheit von Anerkennungsbeziehungen, um die diskursive Konstitution politischer Subjekte oder die Sprachlichkeit ethischer Ansprüche?
Freitag, 2. Dezember, 09.30 – 19.30
09.30 Das Recht zu provozieren: Redefreiheit, HateSpeech und die Politik der Zensur. Nikita Dhawan, Innsbruck
10.45 Das Wort ergreifen – Stellung beziehen. Pascal Delhom, Flensburg
12.00 Ethik und Politik der Zeugenschaft. Sibylle Schmidt, Berlin
13.00 Mittagspause
14.30 Bauchrednerei. Zur Sprache politischer Affekte. Thomas Bedorf, Hagen
15.45 Der Gewalt ausgesetzt. Zum Sinn der Sprache zwischen Ethik und Politik. Burkhard Liebsch, Bochum
16.45 Kaffeepause
17.15 ?Die Drohung ist stets stärker als die Ausführung.? Warum die Androhung von Gewalt bereits Gewalt ausübt. Andreas Hetzel, Hildesheim
18.30 Sprache im Spannungsfeld von Leiblichkeit und Norm. Sybille Krämer, Berlin
