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Ausstellung und Enactment mit Alexandra Tatar
Alexandra Tatar erzählt die Geschichte des GIRL. Ihre Geschichte wird vorrangig aus der Perspektive des Patriarchats erzählt, sie ist ein kapitalistisches Konstrukt in unserer Gesellschaft geworden. Alexandra Tatar will dem GIRL eine Stimme geben und sie ihre Geschichte selbst erzählen lassen.
Mit verteilten Texten im Lesesaal der Akademiebibliothek begibt sich Alexandra Tatar auf ein Mysterien-Spiel mit dem GIRL. Jeder Text wird eine Geschichte erzählen und alle Texte zusammen werden verschiedene Geschichten erzählen, je nach der Reihenfolge, in der sie gelesen werden. Am Eröffnungsabend wird ein live Enactment mit Pêdra Costa stattfinden.
Alexandra Tatar, geboren in Rumänien, studierte Malerei bei Daniel Richter und Lisa Ruyter an der Akademie der bildenden Künste Wien; Diplom The [physical] [impossibility] of [women] in the [world] of [someone] [living] bei Ashley Scheirl. Ihre Arbeiten thematisieren häufig Kommunikationcodes der Mainstream-Kultur und deren Einfluss auf die Konstruktion unserer bildlichen Darstellung und Identitäten. http://www.alexandratatar.wordpress.com
Pêdra Costa, geboren 1978 in Brasilien, ist eine Performance-Künstlerin und Anthropologin. Studium in der Klasse für Kontextuelle Malerei an der Akademie der bildenden Künste Wien. Pêdra Costas Arbeiten sind durch die Ästhetik der Post-Pornographie und die Erforschung dekolonialistischer Konzepte geprägt, sie arbeitet international mit Künstler_Innen der Queer-Szene zusammen. 2016 waren Pêdra Costa und Roberta Lima mit dem Projekt Primordial Love bei den Wiener Festwochen vertreten. http://cargocollective.com/pedra
