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Bundeskanzler Rudolf Ramek 1924–1926
Vor 100 Jahren zog Rudolf Ramek in das österreichische Parlament ein, vor 85 Jahren schloss er als amtierender Präsident die letzte Sitzung des Nationalrats in der Ersten Republik. Das Buch schildert die besonderen Stärken der Konsens- und Kompromissfähigkeit, des Ausgleichs, der Konzilianz und der Besonnenheit des christlichsozialen Bundeskanzlers Rudolf Ramek in der damals politisch aufgeheizten Atmosphäre der Zwischenkriegszeit. Ramek war es gelungen, ruhige und arbeitsorientierte Phasen zu schaffen, in denen nicht unbedeutende Erfolge des Parlaments und der Regierung erzielt werden konnten. Gefragt wird aber auch nach den ausgelassenen Handlungsoptionen des Politikers.
Begrüßung: Monika Sommer – Direktorin Haus der Geschichte Österreich
Es diskutieren: Franz Schausberger – Historiker und Landeshauptmann von Salzburg a.D., Oliver Rathkolb – Historiker und Vorstand des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Wien
Moderation: Hedwig Kainberger – Journalistin Salzburger Nachrichten
In Kooperation mit dem Forschungsinstitut für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek Salzburg
Um Anmeldung wird gebeten unter: veranstaltungen@hdgoe.at
