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Politische Inszenierung zwischen Hoffnung und Bedrohung
Am 27. Juni 1989 posierten der österreichische und der ungarische Außenminister bei Klingenbach für eines der wichtigsten Fotos vom Ende des Kalten Kriegs. Das sorgfältig inszenierte Ereignis war die österreichische Reaktion, nachdem Ungarn den „Eisernen Vorhang“ schon abgebaut hatte. Diskutiert wird an diesem Abend, wie Bilder Politik prägen – und umgekehrt.
Es diskutieren: Erhard Busek – Vizekanzler a.D., Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM), Karin Liebhart – Universität Wien, István Szent-Iványi – Staatssekretär Ungarns a.D.
Moderation: Anna-Maria Wallner – Leiterin des Debattenressorts bei Die Presse
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM)
Eintritt frei.
Um Anmeldung wird gebeten.
