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Ein Abend mit Minderheitenrechtsaktivist_innen. Beiträge zum Aktivismus I
Die zweiteilige Veranstaltung (zweiter Termin am 15. November 2019) beschäftigt sich mit aktivistischen, selbstorganisierten und kollektiven Praktiken im Kontext von Minderheitenrechten. Aktivist*innen aus unterschiedlichen Communities und Generationen sprechen über ihre Motive, sich für Minderheitenrechte zu engagieren und erzählen über ihre Erfahrungen. Sie diskutieren, welche Aktionsformen für ihre Arbeit gegen Diskriminierung und Exklusion wirksam waren und sind. Einige der Teilnehmer*innen sind in der Eröffnungsausstellung des Hauses der Geschichte Österreich vertreten. Diskutiert wird also auch, welche Möglichkeiten Museen für Minderheitenanliegen schaffen können und wie eine museale Repräsentation die Aufmerksamkeit für minderheitenpolitische Anliegen beeinflussen kann.
Mit Rudi Vouk – Rechtsanwalt, Kärntnerslowenischer Aktivist für Volksgruppenrechte, Elisabeth Magdlener – Verein CCC** – Change Cultural Concepts, Lehrende, Autorin und Aktivistin im Bereich Queer DisAbility Studies, Vorstandsmitglied von Ninlil – Empowerment und Beratung für Frauen* mit Behinderung* u.a., Milan Obid – Slowenisches wissenschaftliches Institut in Klagenfurt, forscht über die soziale Relevanz der Zugehörigkeit zur slowenischen Minderheit in Kärnten, Volker Schönwiese – Erziehungswissenschaftler (Uni Innsbruck), Aktivist der Behindertenbewegung seit den 1970er Jahren
Moderation: Duygu Özkan – Die Presse
In Kooperation mit der Initiative Minderheiten
Eintritt frei
Anmeldung unter veranstaltungen@hdgoe.at
