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Ein Abend mit Minderheitenrechtsaktivist_innen. Beiträge zum Aktivismus II
Die Veranstaltung beschäftigt sich mit aktivistischen, selbstorganisierten und kollektiven Praktiken im Kontext von Minderheitenrechten. Sie steht einerseits in Verbindung mit dem Web-Projekt „Was wir fordern! Minderheitenbewegungen in
Österreich im 20. und 21. Jahrhundert“ der Initiative Minderheiten und andererseits mit dem Selbstverständnis des Hauses der Geschichte Österreich, Minderheitengeschichte als Teil der österreichischen Geschichte zu verstehen. So sind einige der Teilnehmer_innen in der Eröffnungsausstellung des hdgö vertreten.
Diskutiert wird also auch, welche Möglichkeiten Museen für Minderheitenanliegen schaffen können und wie eine museale Repräsentation die Aufmerksamkeit für minderheitenpolitische Anliegen beeinflussen kann.
Mirjam Karoly – Politologin, Romano Centro
Eva Fels – Obfrau des Vereins TransX. Verein für Transgender Personen
Manuela Horvath – Leiterin der Roma-Pastoral Eisenstadt
Vlatka Frketić – Texterin und Erwachsenenbildnerin
Moderation: Maynat Kurbanova – Obfrau des Netzwerks tschetschenischer Mütter in Österreich
In Kooperation mit der Initiative Minderheiten
Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten
