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25 Jahre Depot. Nachgefragt: Mobiles Erinnern
Vor 15 Jahren präsentierte der Künstler Christian Gmeiner das Projekt Mobiles Erinnern, welches er zum 60jährigen Gedenken an die Todesmärsche ungarisch-jüdischer Zwangsarbeiter_innen organisierte. Eine Gedenkskulptur wurde an 40 ehemalige Stätten der Massaker gebracht, von Budapest über Wien bis Oberösterreich. An den Aufstellungsorten fanden Veranstaltungen mit lokalen Verantwortlichen statt und parallel dazu sollten Zeitzeug_innen in einem Dokumentarfilm zu Wort kommen. Die „Todesmärsche“ jähren sich demnächst zum 75. Mal.
Was konnte durch das Projekt bewegt werden? Was hat sich verändert, im Gedenken und in der öffentlichen Diskussion?
Moderation: Renate Höllwart, Kunst- und Kulturvermittlerin, Büro trafo.K
und wie schon 2004:
Christian Gmeiner, Künstler, Krems
Eleonore Lappin-Eppel, Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte, ÖAW
Anschließend kleines Büfett.
