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Buchpräsentation
In der globalisierten Welt vollziehen sich komplexe Prozesse der Gestaltung, Produktion und Zirkulation von Kleidung. Dabei entsteht keine internationale Mode jenseits der Orte, vielmehr sind ihr ethnische, kulturelle und geschlechtliche Codierungen eingewoben. Anhand von Beispielen aus Österreich, Osteuropa, dem Iran und Westafrika wird Mode als transkulturelles Phänomen zwischen Globalisierung und regionaler Verortung in den Blick genommen. Zudem wird den Beziehungen von Kleidung, Popkultur und bildender Kunst nachgegangen.
Julia Allerstorfer, Kunsthistorikerin, KU Linz
Cornelia Lund, Medienwissenschafterin, fluctuating images, Berlin
Holger Lund, Medienwissenschafter, Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg
Imelda Rohrbacher, Germanistin, KU Linz
Barbara Schrödl, Kunsthistorikerin, KU Linz
Thekla Weissengruber, Kulturwissenschafterin, Schlossmuseum Linz
Barbara Schrödl, Julia Allerstorfer: Stoffwechsel. Mode zwischen Globalisierung und Transkulturalität. Böhlau Verlag, Wien 2019.
