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Buchpräsentation
Die Monografie Geschichte(n) des Kunststreiks versammelt historische wie gegenwärtige Positionen der Verweigerung, der Sabotage, des Dissenses und der politischen Organisation in der Kunst – und trägt zur aktuellen Debatte über die scheinbar selbständige, kreative Arbeit im Kunstfeld bei. Die diskutierten Kunststreiks richten sich an Museen, Kunstinstitutionen und den Kunstmarkt – sei es in der Form radikaler Institutionskritik, in Gestalt der symbolischen Kunstverweigerung und des ästhetischen Widerstands oder als organisierte kulturpolitische Intervention.
Sofia Bempeza, Theoretikerin, Künstlerin, Athen
im Gespräch mit Tyna Fritschy, Theoretiker*in, Zürich / Wien
Sofia Bempeza: Geschichte(n) des Kunststreiks. transversal texts, Wien 2019
mit einem Vorwort von Athena Athanasiou.
Anmeldung an depot@depot.or.at mit Betreff Anmeldung 30. 9.
