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Buchpräsentationen und Gespräch
Zwei Neuerscheinungen, die aus verschiedenen Perspektiven die Bedeutung des Sehens beleuchten, treten einander gegenüber: Welche Rolle spielen Bilder für unsere Verortung und unser Verortetwerden in der Welt?
Susanne von Falkenhausen vergleicht und analysiert die Rolle des Sehens als Grundlage wissenschaftlichen Handelns in Kunstgeschichte und Visual Culture Studies. Untersucht werden dabei auch Verhältnisse von Sehen und Identität, Sichtbarkeit als politische Ressource, und die Frage nach einer Ethik des Sehens.
Vera Brandner nutzt in der generativen Bildarbeit das Beziehungshafte, das Ambivalente und das Undisziplinierte der Fotografie für Bildungs- und Forschungsprozesse. Dabei werden Selbst- und Fremdwahrnehmungen in Bildern erkundet und Kategorien sozialer Grenzziehung hinterfragt.
Vera Brandner, Fotografin, Sozial- und Kulturwissenschafterin, Verein ipsum, Innsbruck
Susanne von Falkenhausen, Kunsthistorikerin, Kunstkritikerin, Berlin
Moderation: Nadja Köffler, Bild(ungs)- und Kulturwissenschafterin, Innsbruck / München
Vera Brandner: Generative Bildarbeit. Zum transformativen Potential fotografischer Praxis. Transcript Verlag, 2020 (open acces)
Susanne von Falkenhausen: Beyond the Mirror. Seeing in Art History and Visual Culture Studies. Transcript Verlag, 2020 (open access). Deutsche Erstausgabe: Jenseits des Spiegels. Das Sehen in Kunstgeschichte und Visual Culture Studies. Wilhelm Fink Verlag 2015
Zoom-Link zur Online-Teilnahme nur gegen Anmeldung an:
depot@depot.or.at – Betreff: 27. 11. ZOOM
Der Link wird rechtzeitig zugeschickt.
