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Chinesische Medizin, Buddhismus/Konfuzianismus und Kunst: Ein philosophischer Diskurs zu CHEN ZHEN.
China im Gespräch. Bruchlinien und Kontinuitäten.
KUNSTHALLE wien project space,
04. Juni 2007 19:00
Impulsreferate:
Werner Gabriel (Philosoph), Uli Sigg (ehemaliger Schweizer Botschafter in China und Sammler chinesischer Gegenwartskunst)
anschließend:
Diskussion mit Georg Hoffmann-Ostenhof (Journalist ORF)
Moderation: Wolfgang Popp (Sinologe, Journalist ORF)
Die rasanten Veränderungen, die China in den letzten Jahren durchläuft, werfen bei vielen Beobachtern im Westen Fragen nach dem Woher und Wohin auf: auf welche kulturhistorische und philosophische Gegebenheiten lässt sich die heutige Entwicklung zurückführen und mit welchen Zukunftsszenarien kann oder sollte gerechnet werden?
Die Gesprächsreihe versucht, die Kontinuitäten, aber auch antithetischen Brüche aus verschiedenen Positionen heraus zu hinterfragen. Sie spannt einen Bogen von Chinas Gegenwartskunst zwischen Hype und Zensur, der Auseinandersetzung mit dem Erbe des chinesischen Altertums in der Gegenwart bis zur Strategie im Militärischen, Politischen und Wirtschaftlichen. Dem „holistischen“ Konzept von Individuum und Gesellschaft soll auch aus der Perspektive der chinesischen Medizin und der Philosophie zwischen Buddhismus und Konfuzianismus Rechnung getragen werden.
