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Atelier, Artspace, Veranstaltungsort, Zauberhöhle, U-boot, rettende Bucht für streunende Künstler*innen, Heimat spontaner Ideen und Tal der ewigen Jamsessions, da wo sich Gitarren Klarinetten gute Nacht sagen… Was ist das da? Was war das?
Die Frage: Ist das Kunst oder kann das weg? Ist endgültig zu beantworten: Ja.
Wir müssen raus. Das ist das Ende. Das g7 schließt seine Pforten für immer. Nicht weinen, so ist der Lauf des Lebens. Alle die sich jemals in diesem unbeschreiblichen, chaotischen Wahnsinnsspace ihre sichere Zuflucht, billiges Bier und interessante Gespräche und Geschehnisse gefunden und sich ungezählte Abende und Nächte um die Ohren geschlagen haben, egal wie es letztendlich ausgegangen ist, sind aufgerufen und eingeladen dem g7 die letzte Ehre zu erweisen und zur Räumung zu kommen!
Blumen und Kranzspenden sind sicher lieb gemeint, aber spendet das Geld lieber an den Verein, damit wir den letzten Rest unserer Schulden tilgen können. (Nach dem ersten Flohmarkt sind noch 1100 € ausständig, von ursprünglich 1500, das ist doch nicht so schlecht. Nach dem zweiten Flohmarkt kommendes Wochende wird diese Zahl upgedatet.)
Wer in seinem Frust und Ärger über längst verjährte Streitigkeiten oder jahrelang vergessene, nie abgeholt Gegenstände noch Ansprüche stellt, fasse sich bitte ein Herz: außer einzigartige Erfahrungen aller Art hat im g7 niemand etwas gewonnen, und wir leiden gerade alle unter der Krise und der Pandemie.
Bitte erleichtert diejenigen, die bis zuletzt ihre Hoffnung bewahrt und auch ohne verantwortlich gewesen zu sein Verantwortung übernommen haben, und helft mit, das g7 zu räumen
Zu tun ist:
- Dinge abmontieren
- Zeug in Autos/Bus/Container tragen
- Sachen zum Mistplatz bringen
- Sachen in verschiedene Keller zur Übergangslagerung bringen
- Überblick bewahren
- putzen
