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IL/F 2007, 127 Minuten
Regie: Avi Nesher
Vorprogramm: DIE JÜDIN (Regie: Luise Kolm, Jakob Fleck
Eine junge orthodoxe Jüdin, will lernen - »Yentl« einmal anders, nämlich in authentischen Bildern. Man erlebt hier die Welt der orthodoxen Frauen, die ihr Recht aufs Lernen durchsetzen wollen, ohne ihre religiöse Identität aufgeben zu müssen. Aber der Film ist noch viel mehr. Der Zuschauer lernt die von Mystik und Magie durchwebte Kabbala kennen, aber ohne Madonna und jeden Hokuspokus - auch wieder ganz nah an den echten Traditionen.
Ein anderer Hauptdarsteller ist das pittoreske Safed mit all seinen verwinkelten Gassen, von Michel Abramowicz so plastisch eingefangen, dass man glaubt, die Steine direkt berühren zu können - und das alles ohne jede 3D-Effekthascherei.
