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Begrüßung Christian Dewald. Mit einem Vortrag von Aron Sas.
Retrospektive: 5.2. bis 2.3. 2010
Was Frauen träumen (D 1933)
Rina Korff weiß die schönen Dinge des Lebens zu schätzen - und zwar auf’s Obsessivste: kein Juwelier ist vor der Lust der hinreißenden Kleptomanin sicher. Der Besitzer Schaden ist es am Ende aber nie, dafür sorgt der etwas undurchsichtige Herr Levassor, ihr heimlicher Verehrer, der nach jedem ihrer (wie man so witzelt:) englischen Einkäufe auftaucht und die Rechnung begleicht. Was ihr nicht unbedingt die Polizei vom Halse hält, Auftritt: Kleinsilber und Füßli, Kriminaler kauzigen Schlages - Ersterer erschnüffelt sich den Weg zu Rina - die hat einen Handschuh verloren, an dem hing noch ein Hauch ihres höchst raffiniert-seltenen Duftes, durch den der Parfümerieangestellte König sie identifizieren kann -, während Letzterer gern grummelt, sich am Klavier dann aber auch mal gehen lässt und davon singt, dass Polizisten halt die schönsten Männer sind. Doch: Wer darf am Ende Rinas Rechnungen für den Rest ihres gemeinsamen Lebens begleichen? (om)
Anschließend Getränke.
