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Die Literaturkoryphäen und ausrangierten Bachmannjuroren Dr. Daniela Strigl und Dr. Klaus Nüchtern laden monatlich zu einem, wie sie es nennen, Kaminplausch ein, obwohl es weder eine offenes Feuer noch Tee gibt.
Am 12. November bitten die Koryphäen die Knallcharge Tex Rubinowitz in ihre teelose und knisterarme Runde.
Hart durchgenommen werden folgende hervorragende Werke, die sich gar nicht mal so unähnlich sind:
Rainald Goetz: “loslabern” (Suhrkamp)(“Prost ist das schönste Wort auf Erden, ich weiß nicht, was es heißt, aber es bewirkt Gutes unter den Menschen, die sich ihm anvertrauen”)
Rainer Merkel: “Lichtjahre entfernt” (S.Fischer)(”“Und wie er immer schaut. Es ist kalt und indifferent, so wie ein Gott schauen würde, den man erwischt hat.”)
Philip Roth: “Portnoys Beschwerden” (Hanser)(“Chinesen sind die einzigen Menschen auf der Welt, vor denen die Juden keine Angst haben…weil sie sowieso nichts als gebackenen Reis im Kopf haben”)
Also eine gute Mischung aus Behauptungen und aus Behauptungen wuchernde Wahrheiten.
Kommt zahlreich, lauscht und versucht mit nicht vorhandenem Tee den Chinesen zuzuprosten.
