We can't find the internet
Attempting to reconnect
Verbindung zu esel.at
eine Wanderausstellung von Wien nach Isfahan
CAUD طراحان کالبدی معاصر, Challenge Studio استودیو چلن, Daneshgar architects, einszueins architecture, Logical Process Office فرایند منطقی, Metamorphosis Method شیوه دگردیس, PPAG architects, querkraft architects und Behruz Heshmat
kuratiert von Negar Hakim und MaanMemar (Elham Geramizadeh & Ehsaan Hosseini)
19/02 – 05/03/2021
Eröffnung, Donnerstag, 18. Februar 18 – 21 Uhr
philomena+ Projektraum und Vorgarten
Heinestraße 40, Praterstern, 1020 Wien
Do und Fr 15-19 Uhr, Sa 11-14 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung: 0650/2255937 (Hakim)
Einzeleintritt nur mit FFP2-Maske. Die Ausstellung wurde so konzipiert, dass sie auch vom Gehsteig aus gut einsichtig ist!
Im Zusammenhang mit dem aktuellen Virus COVID-19 wurden weltweit einheitliche Maßnahmen zu der Eindämmung der Verbreitung des Virus getroffen. Es handelt sich um eine Krise, welche auch unsere Wohnräume auf den Prüfstand stellt und die Wahrnehmung dieser sowie die Bedürfnisse an das eigene Zuhause geändert hat. Der Stellenwert von dem Raum und seinen Qualitäten ändert sich grundlegend. Räumliche Mobilität, natürliches Tageslicht, Ruhe, die Küche, der Balkon oder die Terrasse, aber auch die Anordnung der Außenräume bekommen neue Bedeutungen. Wie gehen wir damit um?
Die Ausstellung „Staying Home, But How?“ beschäftigt sich mit der Frage was bzw. wie man im Bereich der Architektur aus der Krise lernen könnte. Die Geschichte zeigt, dass Epidemien, Krisen und Katastrophen immer wieder Auswirkungen auf die Architektur und den Städtebau hatten. Wird es mit COVID-19 auch so sein? Wie wichtig und hilfreich wäre gerade jetzt ein globaler Austausch, um Lösungsansätze für ein weltweites Problem zu finden? Wie wünscht sich die Bevölkerung nach den jüngsten Erfahrungen die bauliche Zukunft? Bei diesen komplexen Entscheidungen ist zu hinterfragen, welche Rolle der Politik, den Architekt*innen und den Bewohner*innen zukommt.
Die Plattform philomena+, die sich seit ihrer Gründung 2016 mit dem Kunst- und Architekturaustausch zwischen Österreich und der WANA-Region auseinandersetzt, hat für dieses Projekt die Städte Wien und Isfahan – die eine im Zentrum Europas und die andere in Westasien, deren historische Stadtzentren, auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerben sind – als Beispielorte für die Recherche sowie für den Austausch herangezogen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit weiteren Beiträgen zu dem Thema von Ian Banerjee, Barbara Holub/Paul Rajakovics, Negar Hakim, Mohamad Mohamadzadeh, PPAG architects, Ida Pirstinger, Peter Reischer, Robert Temel.
