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aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Bereich der COVID-Epdemie sagen wir die für diesen Samstag angesetzte Veranstaltung mit SABINE GROSCHUP leider ab.
SABINE GROSCHUP bewegt sich seit über dreißig Jahren in einem weiten künstlerischen Aktionsfeld zwischen bildender Kunst, Film und Literatur.
Im Krinzinger Lesehaus stellt die Lassnig-Schülerin ausgewählte Textilarbeiten aus ihren vier Taschentuch-Zyklen mit eigener Lyrik bzw. Texten vor; zeigt mit „LIEBE“ (1988), „GHOSTS – NACHRICHTEN VON WEM“ (2000), „GUGUG“ (2006) und LIEB DICH (2020) vier kurze Animationsfilme plus eine Videostation mit ihrer experimentellen Dokumentation „(JC{639})“ (2013) in 89 Zufallsvariationen über die längste Musikaufführung der Welt beim John-Cage-Orgel-Kunst-Projekt Halberstadt; und liest aus Ihrem noch unveröffentlichten vierten Roman „ELU MONDRIA“, der auf Schloss Eybesfeld in der Steiermark angesiedelt ist. Am Beginn steht ein kurzer Auszug aus Ihrem Text „Freie Bilder. Animation im Kontext von Ausstellungen“, der im von Groschup mitherausgegeben Band „Die Kunst des Einzelbilds. Animation in Österreich – 1832 bis heute“ 2010 im verlag filmarchiv austria erschienen ist.
SABINE GROSCHUP
Sabine Groschup erhielt 2012 den Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für künstlerisches Schaffen. In 2020 erhält sie das Österreichische Staatsstipendium Bildende Kunst. Sie wurde 1959 in Innsbruck geboren und lebt und arbeitet in Wien.
Begrenzte Teilnehmeranzahl - Anmeldung erforderlich unter: krinzingerlesehaus@galerie-krinzinger.at
