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Im Rahmen von KISS wird Thomas Geiger eine neue Ausgabe seines Festival of Minimal Actions realisieren. In einer Art Wiedererweckung von performativen Aufführungsformen schafft Geiger Situationen, die sich mit der (Un-)Möglichkeit von körperlicher Interaktion, Zuneigung, Intimität und Romantik im öffentlichen Raum zu Zeiten der Pandemie beschäftigen. Das Festival – dessen Prämisse der Glaube an die Autonomie der performativen Arbeiten von ihren Urheber*innen ist – versammelt eine sorgfältige Auswahl von Arbeiten anderer Künstler*innen, die durch Geiger selbst am Reumannplatz in Wien-Favoriten wiederaufgeführt werden. Mit seinem Festival of Minimal Actions ermöglicht Geiger dem Wiener Publikum, Performances aus vielen Gegenden der Welt zu erleben, mit unterschiedlichen historischen Bezügen, geschaffen von einer Vielfalt von Autor*innen – Performances, an denen es nun ohne Anreise, Grenzkontrolle oder Virustest teilhaben kann.
Zeitplan
15/7, 15 – 16 Uhr
Jiří Kovanda Kissing through glass
16/7, ab 9 Uhr
Adrien Missika Cura
17/7
Ewa Partum Kino Tautologiczne
18/7, 16 – 17 Uhr
Cesare Pietroiusti Money Watching
19/7
Donna Kukama Not Yet (And Nobody Knows Why Not)
20/7, 7:30 – 8:30 Uhr
Igor Grubić Bicycle and Flag (366 Liberation Rituals)
21/7, 16 – 16:30 Uhr
Charlotte Seidel Eure Charlotte
22/7, 10 – 12 Uhr
David Sherry Just Popped Out, Back In Two Hours
23/7, 17 – 18 Uhr
Yann Vanderme FAIRE SEMBLANT
24/7
Dora García The Black Veil
25/7
Annie Abrahams The Big Kiss
26/7
Neža Knez SEARCHING FOR A MEANING
27/7, 16 – 17 Uhr
Satoshi Hashimoto Please Exchange Your Shoes With Me
28/7
Sergio Rojas Chaves Hands That Feed
29/7
Alina Lupu Minimum Wage Dress Code
30/7
Vitya Gluchenko People picking up 1€
31/7, 9 – 10 Uhr
Anetta Mona Chişa & Lucia Tkáčová Memory without History (Memorial to Lida Clementisova)
1/8
Javier González Pesce Musicalización
2/8
Breda Beban Arte Viva (after Alberto Greco)
