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12 KünstlerInnen aus Musik, Literatur und bildender Kunst in einem gemeinsamen Arbeitsprozess zu Verortung des/r Einzelnen in der Gemeinschaft.
Welche Verortung braucht der Mensch? In welchem Verhältnis stehen Selbsterleben, Lebensraum und soziale Beziehungen? Ist Verortung statisch?
Und welche Auswirkungen haben Einschränkungen des äusseren Lebensraumes und des sozialen Austauschs?
Verändert vorwiegend digitale Kommunikation, die auch mit Deterritorialisierung und Virtualisierung konkreter Personen einhergeht, die (libidinöse, soziale, ökonomische) Verankerung des Individuums in der Gesellschaft?
In der Ausstellung from nowhere to nowhere präsentieren die KünstlerInnen nicht nur Einzelstatements, sondern unter.suchen in der Konfrontation auch die Verbindungen. Der Ausstellungsraum zeigt das Ergebnis von Begegnungen, Begrenzungen und Positionierungen und wird als Gesamtkörper erfahrbar, der wir sind.
BEGI GUGGENHEIM
BEN FODOR
CHRA
CLAUDIA SCHUMANN
FABIAN SEIZ
Fodor & Frank aka TIME GATES
KONRAD PRISSNITZ
MICHAEL FISCHER
PHILIPP HARDIKOV
ROUVEN DUERR
SEVDA CHKOUTOVA
TATJANA HARDIKOV
Für alle noch bestehenden Unsicherheiten betreffend COVID19 machen wir alle InteressentInnen darauf aufmerksam, dass die Besichtigung der Ausstellung auch von außen durch ein 20m-Schaufenster möglich ist.
Programm
Fr vernissage ab 19h
„lockdown project“, CHRA, set
„Hommage an K./The Doorkeeper“, fodor&frank aka TIME GATES, performance
„spucke“, MICHAEL FISCHER & CLAUDIA SCHUMANN, sample-schwebe
Mi midweekcometogether ab 20.30h
„Hommage an K./The Doorkeeper“, fodor&frank aka TIME GATES, performance
„spucke“, MICHAEL FISCHER & CLAUDIA SCHUMANN, sample-schwebe
mit spontanen audiovisuellen zitaten
Sa geöffnet ab 14h, finissage ab 18h
feedback-saxophone, MICHAEL FISCHER
loop, CHRA
