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Der lgbtqia+politischimmerkorrektegaynado
Der QDK artvideoloop ist das Ausstellungsformat des QDK im Raum D. Die Besonderheit des Videokunstprogrammes im Raum D ist, dass sämtliche Filme ohne Sprache (Keine Laut- oder Gebärdensprache), keine Schrift (z.B. Unter- oder Zwischentitel), mit einer Länge von bis zu 3 Minuten gezeigt werden. Nur die Bilder erzählen die Geschichten der kuratierten Kunstfilme, die jeweils 5-6 Wochen im Rahmen des Ausstellungsprogrammes laufen.
Laufzeit: 20. März bis 3. Mai, jeweils 10:00 bis 22:00
“Der lgbtqia+politischimmerkorrektegaynado”
Stupsen mit den Wurstfingern in das bleiche Fleisch des Patriarchats.
Die Wurst nicht mehr ertragen könnend.
Schwuchtelpink und Fotzenrosa bis zum Erbrechen, reich an Fett.
Mett quillt aus den engen Normenritzen gegen das Ausbleichen.
Ich bin nicht deine Brozone Baby!
Das hier ist nicht deine comfort zone!
Pinke Essenz als Infragestellung von normativen Bildern.
Panik um die Farbe Pink, Pinkeria.
Anti Angst Anderem
Offerus Ablinger, Hagendorfer, Lukas Ponyboy sind drei Künstler*innen, die sich an der Akademie der Bildenden Künste in der Klasse Ashley Hans Scheirl kennengelernt haben. Als Gruppe arbeiten sie immer wieder zusammen und gestalten Performances, Videos und Installationen. Zentrale Themen sind Queerness, Post-Porn-Politik, die Kritik gesellschaftlicher Konstrukte und Körperlichkeit. Dabei werden Männlichkeitsbilder und Geschlechterrollen außerhalb und innerhalb der heteronormativen Grenzen kritisch behandelt.
Zentrales Medium in Offerus Ablinger Schaffen ist die Malerei. Seine letzten Werkausstellungen waren in Wien (xhibit und Sigmund Freud Museum) und in Danzig und Belgrad.
La Hagendorfer ist Creative Director und Mitgründerin des Porn Film Festivals Vienna, sowie künstlerische Leiterin des Transition International Queer & Minorities Festival. International hält sie Vorträge und Workshops, zuletzt in Paris (University of Chicago Centre).
Lukas Ponyboy arbeitet vor allem im Medium der Textilkunst. Zu sehen waren seine Arbeiten u.a. in Die Schöne (Wien), Galerie 5020 (Salzburg) und am Take Festival (Wien).
