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Präsentation der Arbeiten der Cathrin-Pichler-Preisträgerin 2019: Nicole Suzuki
23. Jänner, 16.00–24.00 h
24. Jänner, 10.00–22.00 h
25. Jänner, 12.00–22.00 h
26. Jänner, 12.00–18.00 h
27.-30. Jänner, 11.00–15.00 h
Eröffnung: 23. Jänner 2020, 18.00 h, geöffnet ab 17.00 h im Rahmen des RUNDGANGS 2020 oder nach Vereinbarung unter cathrin-pichler-archiv@akbild.ac.at,
Eintritt frei.
Ort: Akademie der bildenden Künste Wien, Cathrin Pichler Archiv für Kunst und Wissenschaften, Augasse 2–6, 4. Stock, C4.21.1, 1090 Wien
Begrüßung: Felicitas Thun-Hohenstein, Leiterin Cathrin Pichler Archiv
Zur Künstlerin: Renate Lorenz, Professorin für Kunst und Forschung
Jurymitglieder: Carola Dertnig, Andreas Spiegl, Harald Krejci, Felicitas Thun-Hohenstein
Der mit 2.500 Euro von der Stadt Wien geförderte Cathrin-Pichler-Preis wird seit 2017 zur Erinnerung an die Denkerin, Kuratorin und Autorin Cathrin Pichler von der Akademie der bildenden Künste Wien verliehen. Die Preisträger_innen sind Studierende oder Absolvent_innen der Kunstuniversität, die – im Sinn der ehemals an der Akademie lehrenden Cathrin Pichler – spezifisch künstlerische Methoden und Praktiken als Beitrag und Intervention zu einem wissenschaftlichen Diskurs denken.
Der Cathrin-Pichler-Preis 2019 geht an Nicole Suzuki, in deren Werk das Buch als materieller Austragungsort von Wissensproduktion und den ihr zugrundeliegenden Machtstrukturen lesbar wird. Im Rahmen der Preisverleihung zeigt die 1977 geborene Künstlerin, Politikwissenschaftlerin und Gründerin des Zaglossus-Verlags neue Arbeiten, die auf Techniken der Papierverarbeitung zurückgehen, wie zum Beispiel „Shifu“, die japanische Kunst der Erzeugung von Textilien aus Papierfasern. Nicole Suzukis Arbeiten vollziehen Eingriffe in das Medium des Buches, machen es dadurch als physischen Raum erfahrbar und heben direkte Wechselwirkungen zwischen transportiertem Wissen und dessen Träger hervor.
