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María Sabina, mujer espíritu
Nicolás Echevarría, MX 1978, 80 Min., OFmeU
Regie, Buch: Nicolás Echevarría, Kamera: Heriberto Gutiérrez, Schnitt: Saúl Aupart, Musik: Mario Lavista, Produktion: Centro de producción de cortometraje.
María Sabina ist ein 1978 unter der Regie von Nicolás Echevarría gedrehter mexikanischer Dokumentarfilm. Im Mittelpunkt stehen der Alltag einer Mazatec-Schamanin und ihre Rituale, die sie mit psilocybinhaltigen Pilzen durchführt. Echevarría zeigt die verschiedenen Riten, die im Gebiet der Sierra Mazateca im Norden der mexikanischen Provinz Oaxaca begangen werden, um mit der Kraft halluzinogener Pilze zu heilen. Die Hauptvertreterin dieser schamanistischen Tradition ist die indigene Mazateca María Sabina, eine Figur, die mittlerweile Eingang ins kulturelle Gedächtnis der mexikanischen Traditionen und ihrer Legendenbildungen gefunden hat.
Der Film porträtiert eine der letzten sogenannten „curanderas“ – Schaman_innen und Heiler_innen, die die rituellen Geheimnisse halluzinogener Pilze der Sierra de Oaxaca kennen. Er führt mit großem Respekt die Praxen und Konzepte der traditionellen Medizin vor, Zeugnisse einer „heiligen Technik“, die Magie und Geheimnis der indigenen Kosmogonie in sich trägt. (Produktionsnotiz)
¡EL CINE! Zeitgenössische Filme aus Spanien und Mexiko
Bereits zum fünften Mal versammelt ¡EL CINE! Filme, ausgewählt von den Kulturabteilungen der Botschaften der beiden Länder. Das Programm spiegelt lokale Traditionen, auch in internationalen Produktionen, wider und soll gleichzeitig die reiche Kinolandschaft des spanischsprachigen Kulturraums vermitteln.
