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Mit Claudia Larcher, Ines Gebetsroither (Autorin) und Christof Nardin (Bueronardin).
Das Buch als imaginärer Raum – der Raum als unendliches Buch, das es zu entblättern gilt: Claudia Larcher. Rooms (Edition Angewandte, De Gruyter 2019) entfaltet die vielschichtigen raum-zeitlichen Wirklichkeiten, die die 1979 in Bregenz geborene und in Wien lebende Künstlerin in ihren Arbeiten erzeugt. Larchers Fotografien, Collagen, Videoanimationen, (textile) Objekte und Installationen machen räumliche Grenzen elastisch; Raumkontinuen finden sich ins Unendliche gestreckt oder auf einen Nullpunkt komprimiert, ineinander verschoben oder neu gesampelt. (Verlagsnotiz)
Konsequent verwendet Claudia Larcher Methoden und Techniken der frühen Moderne und transferiert diese in die Gegenwart. Die Künstlerin wird damit Zeit-Genossin und verbindet ihre Arbeit mit dem Repertoire der Kunstgeschichte der Moderne. Der Raum wird zum Bild, das Bild wird zum Raum. Erfahrung wird bildhaft, das Bild zur Grundlage für Erkenntnis und Reflexion und damit für neue Erfahrung. (Verena Konrad, Herausgeberin)
Im Rahmen der Buchpräsentation findet ein dreißigminütiges Screening mit älteren und neueren Videoarbeiten Claudia Larchers statt.
Kooperation Universität für angewandte Kunst.
