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Die Wiederaufführung einer legendären Performance von 1999.
Identität bildet sich in Komplizenschaft mit und im Widerstand zu regelnden Kräften. Subjektivierungsvorgänge sind aber dynamisch – sie sind nie beendet und immer an die Möglichkeit einer Re-Konstituierung gekoppelt.
Die Performance Clever Gretel präsentiert eine ungeordnete Reihe von einflussreichen Ritualen, Gesten und Sprechakten mit denen Subjekte gebildet werden. Diese treffen auf die dreigeteilte Gretel, die Forderungen nach Effizienz, Sinn oder Gewinnmaximierung und andere Selbstregulierungstechniken des heteronormativen Spätkapitalismus kreativ umgeht.
Scheitern und Verweigerung als einzigartige Chance und zeitlose queere Strategie.
Performer_innen:
Die Originalperformance entstand in Zusammenarbeit mit den Künstler_innen Margit Brünner, Andreas Karner und der Schauspielerin Liese Lyon. Die Wiederaufführung 2018 wurde gemeinsam mit den Künstler_innen Charlotte Gash, Mette Riise Kristensen, Gašper Kunšič und Nora Kurzweil entwickelt.
