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Ich war noch nie in der Schweiz. Malerei zwischen offen und hoffen

Bildende Kunst Zeitgenössische Kunst Eröffnung
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1 Termin
bis Sonntag 2. Juni
31. Mai 2019 -
So 2. Juni 2019
19:00
Ich war noch nie in der Schweiz. Malerei zwischen offen und hoffen

Sa 10.00–13.00 h, 13.30–18.00 h
ab 16.30 h Lesung mit Texten von Lisa Peil, Catharina Szonn, Stefan Thürck & Performance von Heksen Klexx
So 10.00–13.00 h, 13.30–16.00 h

Ein Kooperationsprojekt des Fachbereichs Grafik und druckgrafische Techniken und der Hochschule für Gestaltung Offenbach a. M.

Mit Arbeiten von:
Kevin Egerer, Jonas Fahrenberger, Tobias Krämer, Franziska Kronmüller, Nani Lee, Severine Meier, Nazli Moripek, Niklas Pagen, Lisa Peil, Wagehe Raufi, Claudio Roig, Lennart Schweigert, Catharina Szonn, Stefan Thürck, Yana Tsegay, Moritz Urban. [ Studierende der HfG Offenbach am Main / Prof. Gunter Reski ]

Elend, Hungersnöte, Dürren und generell Katastrophenalarm: Malerei als Lehrgebiet an Kunsthochschulen ist vom Materialbudget her eines des kostengünstigsten. Deswegen beschloss eine Gruppe Offenbacher Malereistudent*innen sich in eine der lebenswertesten Städte aufzumachen (Wien), um dort mit zeitgenössischen Exponaten aller Art Aufmerksamkeit zu erlangen. Die Ausstellung „Ich war noch nie in der Schweiz“, ist Teil eines Austauschprojektes zwischen Studierenden der Akademie der Bildenden Künste Wien (Prof. Christian Schwarzwald) und der Hochschule für Gestaltung Offenbach a.M. (Prof. Gunter Reski). Die Wiener Studierenden kommen im November nach Offenbach Die HfG Offenbach steht mit ihrer medialen Aufgeschlossenheit für technologische Kompetenzen, die auch in das Feld der analogen Künste einfließen. Regionale Eigenheiten spielen in einer zunehmend globalisierten Kunstwelt eine immer geringere Rolle. 15 malerische Positionen changieren zwischen Offen und Hoffen. Die Malereistudierenden aus der größten Kunsthochschule Hessens operieren unter dem Begriff der erweiterten Malerei. Objekte und raumbrechende Elemente gehören genauso zum Repertoire, wie auch die Umsetzung und Einbindung textlicher und performativer Ansätze. Auffällig sind ebenfalls politisch brisante Arbeiten, welche sich zwischen linksrevolutionären und genderkritischen Positionen bewegen. Es zeigt sich ein beachtlich großes Spektrum unterschiedlicher Arbeitsweisen zwischen malerischem Können und drastischen Motiven, die nicht nur aus einer prekären Vereinfachung argumentieren. Zumindest Akademismus ist hier nicht zuhause. Es erwartet Sie eine Ausstellung unter dem Motto: Es ist nicht so schlimm, oder schlimmer - wie es aussieht.

Archiv-Screenshot:

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