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30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhanges kämpft Europa erneut um eine gemeinsame Zukunft. Der Rückzug ins Nationale scheint für viele EntscheidungsträgerInnen die logische Antwort auf soziale, kulturelle wie wirtschaftliche Ungleichheiten zu sein. Doch viele protestieren gegen die Abschottung, darunter auch KünstlerInnen, die sich dem nationalen Inseldenken entgegenstellen. So etwa das Budapester Kunst-Festival OFF-Biennale, das Kunst als „Laboratorium für gesellschaftlichen Wandel“ betrachtet.
Das Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) lädt am 12. Juni 2019 gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt der Republik Österreich (Creative Europe Desk und Europe for Citizens Point), dem CED KULTUR Deutschland und dem Haus der Geschichte Österreich (hdgö) dazu ein, die Veränderungskraft von Kultur und Protest genauer zu beleuchten.
Eine IDM-Kooperation mit dem Bundeskanzleramt der Republik Österreich (Creative Europe Desk und Europe for Citizens Point), dem CED KULTUR Deutschland und dem Haus der Geschichte Österreich (hdgö).
Um Anmeldung wird gebeten: idm@idm.at
Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt.
