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Filme und Filmfragmente von Maria Lassnig und Mara Mattuschka
Kopf, Maria Lassnig, A/US ca. 1970, 1:07 Min.
Stone lifting a self portrait in progress, Maria Lassnig, A/US 1971–74, 7:04 Min.
Moonlanding /Janus Head, Maria Lassnig, A/US 1971–74, 7:01 Min.
Selfportrait, Maria Lassnig, A/US 1971, 5 Min.
Callas 3000, Mara Mattuschka, A, 1989-2019, 3 Min.
Bacon, Mara Mattuschka Chris Haring, A, 2013-2019, 13 Min.
Dance of Oh, Mara Mattuschka, A, 2018-2019, 3 Min.
„Nachdem Maria Lassnig Europa 1968 verlassen hatte, verglich sie ihre Ankunft in New York und ihr neues amerikanisches Leben mit einer Landung auf dem Mond“ (Jocelyn Miller). Die ausgewählten Kurzfilme entstanden alle um diese Zeit herum, in der Lassnig die eng mit ihren Körperempfindungen verknüpfte Sicht- und Wahrnehmungsweisen auslotete. Im Dialog mit Lassnigs Arbeiten zeigt die Künstlerin Mara Mattuschka Szenen aus ihren neueren längeren Filmen. In diesen bewegt sie sich zwar vom experimentellen kurzen Format zum Spielfilm hin, doch alle Arbeiten durchzieht das Interesse der bildenden Künstlerin und Filmemacherin an Körpern, an Nacktheit und an der „Diskrepanz zwischen der Einstellung des Menschen zum Innenleben und zur Außenwelt“ (Gunda Achleitner).
Im Anschluss Gespräch mit Mara Mattuschka und Hans Werner Poschauko
(langjähriger Assistent Maria Lassnigs, Vorstandsmitglied Maria Lassnig Stiftung), moderiert von Dietmar Schwärzler (sixpackfilm).
