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Kurzfilmprogramm Neue Heimat der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen
Wildnis
Helena Wittmann, DE 2013, 12 Min., OFmeU
You and me
Karsten Krause, DE 2009, 4 Min., Englisch
I’m Not the Enemy
Bjørn Melhus, DE 2011, 13 Min., Englisch
Sieben Mal am Tag beklagen wir unser Los und nachts stehen wir auf, um nicht zu träumen
Susann Maria Hempel, DE 2014, 18 Min., OFmeU
Däwit
David Jansen, DE 2015, 15 Min., ohne Dialog
Das offenbare Geheimnis
Eva Könnemann, DE 2015, 29 Min., OFmeU
Die Arbeiten dieses Programms, das die besten deutschen Kurzfilme der letzten zehn Jahre vereint, werfen einen neuen Blick auf Familie und Heimat in Deutschland. Während Helena Wittmanns Kamera langsam Wohnräume durchmisst, verlassen die Protagonist_innen das Haus kaum mehr. Überall lauern Dämonen. Auch bei Bjørn Melhus, der den Umgang einer kriegführenden Gesellschaft mit ihren Veteranen klug hinterfragt. Dagegen führt Susann Maria Hempel eine speziell ostdeutsche Erfahrung nach 1989 traumwandlerisch als explodierte Puppenstube wieder auf. Die assoziative Animation Däwit erzählt, wie ein Junge notgedrungen unter Wölfen aufwächst. Am Ende versucht Eva Könnemann, eine ländliche Siedlung am Rande des Ruhrgebiets mit der Kamera zu erfassen, und entwickelt dabei aus Mangel an Produktionsmitteln eine neuartige künstlerische Form und Arbeitsweise. (Internationale Kurzfilmtage)
