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Das Spannungsverhältnis von Fiktion und Realität analysiert Veronika Burger in Performances, Fotografien, Objekten, Text und Videoinstallationen. Die Instrumente filmischer und historischer Inszenierung werden genutzt, um das Augenmerk auf die Off-Momente künstlerischer Produktion zu lenken. So werden Arbeits- und Produktionsbedingungen sichtbar, und Berufsgruppen, die mit und an die Kunst- und Kulturindustrie gekoppelt sind, rücken in den Mittelpunkt. Damit beleuchtet Veronika Burger die auf In- und Exklusion basierenden Mechanismen von Geschichtsschreibung und verhandelt Möglichkeiten zu einer feministischen Neuschreibung als wiederkehrendem und performativem Gestaltungsakt. (Veronika Burger)
